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SchwachSuper 
Binnen 24 Stunden waren wir gleich zweimal gefordert. Zunächst ging es nach Hutbergen, ehe wir nur einen Tag später mit dem TSV Embsen die erfolgreichste Mannschaft der Rückrunde zu Gast hatten. Am Ende gab es jeweils einen 9:6-Erfolg für uns. Damit können wir den abschließenden beiden Spielen ganz entspannt entgegensehen. Sollten wir diese auch noch zu unseren Gunsten entscheiden, können wir die Saison sogar auf Platz drei beenden.

In Hutbergen mussten wir auf Gunnar verzichten. Für ihn rückte Jörn ins Team. Eine Maßnahme, die sich bezahlt machen sollte, denn "Jörni" hatte mit seiner Leistung großen Anteil am späteren Sieg. Aber auch Inken und Artur blieben im Einzel ungeschlagen, während Klaus und Jan-Thomas zumindest einen Sieg beisteuerten. Ganz im Gegensatz zum Käptn, über dessen Leistung geflissentlich der Mantel des Schweigens gelegt werden durfte. 
Pikanterie am Rande: Hutbergens Oehlerking hatte einen ähnlich guten Tag wie Kai erwischt und sich nach seiner zweiten Niederlage im Einzel bereits unter die Dusche begeben. Und das sollte er noch bereuen, denn im weiteren Verlauf roch es gewaltig nach dem Schlussdoppel. Daher hieß es Umziehen für Oehlerking. Doch er hatte die Rechnung ohne unseren Büffel gemacht. In seiner ihm ganz eigenen Art und Weise kämpfte Artur Hutbergens Wälz in fünf Sätzen nieder. Und da Jörn ebenfalls nichts anbrennen ließ, war das 9:6 perfekt und Oehlerking hätte sich doch nicht umziehen müssen!

Gegen Embsen hatten wir einen denkbar schlechten Start erwischt und sahen uns einem 1:4 gegenüber. Für den einzigen Zähler sorgte das Doppel Artur und Jan-Thomas. Was folgte, waren vier Siege in Folge und beim 5:4 war die erste Führung geschafft. Im oberen Paarkreuz setzte es dann erneut zwei Niederlagen. Zwar verlangten Klaus und Inken ihren Gegnern alles ab, doch am Ende fehlte auch das nötige Quäntchen Glück gegen Schmeelk und Budelmann. Einen ganz starken Tag hatte Gunnar erwischt. Hatte er schon in seinem ersten Einzel nichts anbrennen lassen. revanchierte er sich gegen Ditzfeld in eindrucksvoller Manier für die Niederlage im Hinspiel und glich zum 6:6 aus. "Jawoll, ich bin zurück", kommentierte Gunnar seine Leistung. Deutlich mehr Mühe hatte Artur, doch letztlich gewann er wieder einmal in fünf Sätzen. Da auch Jan-Thomas keine Probleme hatte, lag es nun an Kai, uns das Schlussdoppel zu ersparen. Und im Gegensatz zum Vortag war der Käptn deutlich besser. Das sollte aber nicht bedeuten, dass es einen glatten Gang geben sollte. Nein, im Gegenteil. Hatte er den ersten Satz deutlich gewonnen und auch im zweiten Durchgang ein 10:6 vorgelegt, musste Kai den noch 11:13 abgeben. Das sorgte nicht für Sicherheit, wie das 3:11 im dritten Satz unterstreichen sollte. Doch der Käptn kämpfte sich zurück und schien beim 51 im fünften Satz bereits auf die Siegerstraße eingebogen. Aber da Tischtennis bekanntlich ja auch im Kopf entschieden wird, wurde es einmal mehr ein echter Krimi. Spätestens beim 10:10 war die Halle dann auch ein kleiner Hexenkessel. Jeder Punktgewinn wurde lautstark gefeiert. Für das andere Punktspiel sogar zu laut, sodass die Spiele kurzerhand unterbrochen wurden. Kai war es ganz egal und nach dem vierten Matchball war es geschafft - 14:12. Damit war der Sieg geschafft und der Grieche konnte kommen.

Zum Abschluss geht es jetzt noch gegen Etelsen und Daverden. Spiele, die wir eigentlich gewinnen sollten. Gelingt das, gilt es das Ergebnis zwischen Uesen und Embsen abzuwarten. Denn aktuell sind wir punktgleich mit Uesen, haben aber das etwas schlechtere Spielverhältnis.

Kommentare  

 
0 # -Heiko 2018-03-21 00:34
Klasse! Vielen Dank für die Schützenhilfe. Parallel zu eurem Match gegen Embsen unterlagen wir Bierdener Uesen. Fürchteten schon, die Tabellenführung wäre damit perdu. Ihr habt einen gut bei uns! Viele Grüße, Heiko
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Arne sucht noch nach seiner Form und musste sich ganz deutlich Kuhn geschlagen geben. Frank Mindermann und Tim Loebert hatten jeweils zwar Siegchancen, doch gingen nach dem Entscheidungssatz gegen Mönch bzw. Wojciechowski als Verlierer vom Tisch. Fichtner machte es in seinem zweiten Einzel deutlich besser und ließ Lars Kleditsch vor allem an seinen gefürchteten Aufschlägen verzweifeln. "Wir wollen so lange es geht oben dranbleiben und sowohl Aumund-Vegesack als auch Stade eine Konkurrenz sein", schickt Frank Mindermann eine kleine Kampfansage an die beiden Teams der Tabellenspitze.

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Schon die Doppel liefen hervorragend. Während Sowohl Frank & Peter, als auch Oli und BJ wenig Probleme mit ihren Gegnern hatten, egalisierten Franz & Arne einen 0:2 Rückstand. Im Entscheidungssatz fehlte ein wenig das Fortune und so mussten sie sich mit 8:11 geschlagen geben.

Durch klare Erfolge von Peter, Oliver und Franz stand es sehr früh bereits 5:1. Erst die Niederlage von Arne durchbrach diese Serie. Dabei spielte er stark und hatte im vierten Satz bereits zwei Matchbälle, die er nicht zu nutzen wusste. Frank hatte dann mit Routenier Uwe Pzillas keinerlei Probleme, während meine Wenigkeit vor allem an den starken Aufschlägen von Raphael Müller verzweifelte und knapp in vier Sätzen unterlag.

In der zweiten Runde hatten Peter und Oli mit ihren Gegnern Markus Hilken und Andre Gerdes erneut gar keine Probleme. Lediglich Franz musste sich gegen Stephen Kahrs strecken. Aber auch er konnte sich
vor allem dank seiner starken Vorhand durchsetzen und fügte Kahrs damit seine erste Saisonniederlage zu.

"Wir haben uns heute sehr gut verkauft. Wenn wir es schaffen weiter in dieser Konstellation aufzulaufen, könnten wir gar im Kampf um den Aufstieg mitreden" so ein euphorischer Frank.

Da das Spiel gegen den Tabellenzweiten SG Aumund Vegesack verlegt worden ist, haben wir nun eine Woche Pause und empfangen am Sonntag 28.10. um 15:00 Uhr den ATSV Habenhausen II.