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SchwachSuper 
Es gibt so Niederlagen, die schmerzen doppelt. Das 7:9 gegen Blender zählt definitiv dazu. Schon im Vorfeld hatten wir uns auf eine enge Partie eingestellt. Zu Recht, wie sich nach 3,5 Stunden herausstellen sollte. Dabei hatten wir einen glänzenden Start erwischt. Obwohl wir Gunnar und Jan-Thomas ersetzen mussten, lagen wir nach den Doppeln zum ersten Mal in dieser Saison 3:0 in Führung. Vor allem Artur und Inken spielten dabei groß auf, da sie Blenders Spitzendoppel Sternberg/Lück keine Chance ließen. Aber auch Martin und Harald, die für Gunnar und Jan-Thomas ins Team gerückt waren, überzeugten beim klaren 3:0. Als dann Klaus im fünften Satz gegen Thier auf 4:0 erhöhte, herrschte eitel Sonnenschein auf unserer Seite.

Leider ging es in diesem Tempo aber nicht weiter. Ehe wir uns versahen, hieß es 4:4. Dabei musste sich Inken erst im fünften Satz geschlagen geben und auch Kai war nah dran am Sieg gegen Sternberg. Nur gut, dass Harald die Ruhe bewahrte und sich in vier Sätzen gegen Wieting behauptete - 5:4. Was folgte, war jedoch die nächste Durststrecke. Klaus unterlag im Spitzenspiel knapp gegen Sandmann und auch Inken wurde für ihr tolles Spiel gegen Sternberg nicht belohnt. Hatte sie zunächst ein 0:2 ausgeglichen, fehlte ihr im fünften Satz auch das nötige Quäntchen Glück. Da sich auch Artur geschlagen geben musste, hieß es nach dem frühen 4:0 nun 5:7.

Für uns jedoch kein Grund, um den Kopf in den Sand zu stecken. Kai und Martin gewann jeweils ungefährdet zum verdienten Ausgleich - 7:7. Harald hatte dann die mögliche Führung auf dem Schläger. Gegen unseren Ex-Vereinskollegen Hansi Lerke musste er zwar die ersten beiden Sätze abgeben, doch danach war Harald endlich drin. Im fünften Satz ließ er sich auch von einem 2:6 nicht beeindrucken, sondern hatte beim 10:7 gleich drei Matchbälle. Diese vermochte er aber nicht zu nutzen und musste sich noch knapp mit 12:14 geschlagen geben. 

Für das Schlussdoppel waren wir eigentlich guter Dinge. Doch Klaus und Kai konnten nicht annähernd an ihre Leistung aus dem ersten Doppel anknüpfen. Da wollte aber auch gar nichts klappen. Letztlich besiegelte das enttäuschende 0:3 dann die bittere 7:9-Niederlage. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, mussten sich beide im Anschluss beim Griechen auch noch den einen oder anderen Spruch von Artur anhören. Nur gut, dass wir unseren ukrainischen Büffel ja einordnen können. Als nächstes geht es nun nach Etelsen. Wäre schön, wenn wir da wieder punkten können.

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