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SchwachSuper 
Einen besseren Saisonstart hätten wir uns nicht wünschen können. Beim TSV Embsen behaupteten wir uns mit 9:5. Im Vergleich zum ersten Spiel gingen wir dieses Mal mit einem 2:1 aus den Doppeln raus. Diese knappe Führung hatte auch nach den ersten vier Einzeln noch Bestand. Während sich Klaus zum 3:2 gegen den stark aufspielenen Sattler mühte, ließ Gunnar gegen Schmeelk nichts anbrennen. Relativ chancenlos war dafür Bernhard gegen Budelmann, während Artur eine 2:0-Führung gegen Ditzfeld noch verspielte. Hatte unser "Büffel" in den ersten beiden Sätzen immer die passenden Antworten parat, fand sein Gegner im Anschluss doch die richtigen Lösungen. Am Ende gewann Ditzfeld dann auch verdient mit 11:2 im fünften Satz - 4:3. Die Vorentscheidung dann im unteren Paarkreuz. Auch wenn Jan-Thomas der Trainingsrückstand doch deutlich anzumerken war, setzte er sich trotz Rückstand souverän in vier Sätzen durch. Viel Spaß machte im Anschluss der nächste überzeugende Auftritt von Inken. Konsequent spielte sie gegen Apel ihren Stiefel runter und brachte uns in drei Sätzen mit 6:3 in Führung.

Das folgende Spitzeneinzel - es wurde dann zu einer einseitigen Angelegenheit. Irgendwie hatte es den Anschein, als würde Budelmann nicht so wirklich an sich glauben. Allerdings war Klaus auch gut im Spiel und sorgte in souveräner Manier für das 7:3. Embsen gab sich aber noch nicht geschlagen. Nachdem Bernhard verloren hatte, verspielte Gunnar gegen Ditzfeld beim 1:2 eine 10:8-Führung im vierten Satz und urplötzlich hieß es nur noch 7:5. Verlass war dafür auf Artur, der uns durch ein 3:0 schon mal vorzeitig das Unentschieden sicherte. Für den Gesamtsieg zeichnete Inken verantwortlich. Nach einem 2:0 und 7:5 verlor sie zwar kurzfristig den Faden, doch im vierten Satz bestimmte sie das Spiel nach Belieben und sorgte durch das 11:4 gegen Laue für den 9:5-Endstand.

Die größte sportliche Leistung gab es jedoch im Anschluss beim Italiener. Denn auch wenn ihnen sichtlich das Wasser im Mund zusammen lief, blieben Inken und Klaus standhaft und wiederstanden den kulinarischen Genüssen. Respekt! Zwei wahre Helden, oder? Als nächstes geht es nun nach Thedinghausen. Und dort hängen die Trauben bekanntlich hoch, zumal wir definitiv nicht mit der stärksten Truppe antreten können. Aber dann müssen alle anderen eben über sich hinauswachsen. 

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