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SchwachSuper 

Für die dritte Herren standen am Wochenende zwei Punktspiele an. Am Freitag ging es zum Meisterschaftsfavoriten nach Worpswede, ehe es am späten Samstag zum ersten Heimspiel gegen Lilienthal kam.

Am Freitag traten wir gegen Worpswede ohne Gero und Rüdiger an. Trotzdem sahen wir gute Chancen den Favoriten zu ärgern, da Worpswede ohne Felix Ambrosi antrat. Dies hätte mit etwas mehr Glück oder Nervenstärke auch geklappt. Die Doppel verliefen nicht optimal. Lediglich Tim und Björn gewannen klar in drei Sätzen. Die anderen beiden Doppel gingen ebenfalls in drei Sätzen an Worpswede. Hier musste sich also was tun.

Im oberen Paarkreuz kämpfte Thomas gegen Malte Kück, um den Ausgleich. Leider erwies dieser sich als zu stark für Thomas. Jimmy konnte zum Glück ein 0:2 Rückstand gegen Haar furios mit guten Ballwechseln drehen und gewann im Entscheidungssatz knapp mit 12:10. In der Mitte gab es dann zwei deutlichere Niederlagen. Björn und Dennis verloren mit 1:3 bzw. 0:3. Nun lag es am unteren Paarkreuz den Rückstand zu verkürzen. Christian konnte sich gegen den 15-Jährigen Buck nach 1:2 Rückstand noch im 5. Satz mit 11:9 behaupten. Das war trotzdem ein starker Auftritt des jungen Worpsweders. Tim konnte gegen Becker den ersten Satz deutlich gewinnen. In den anderen Sätzen kam er nicht mehr ganz in sein Spiel und musste dem Gegner nach vier Sätzen gratulieren. 3:6 nach der ersten Einzelrunde. Nun müsste alles passen, wenn hier noch was gehen sollte.

Björn, der früher aus der Halle musste gewann sein vorgezogenes Einzel gegen Ambrosi. Nun müsste man nur noch ein Spiel gewinnen, damit dieses Spiel zählen würde. Danach sah es zunächst auch aus. Jimmy führte bereits mit 2:0 gegen Malte Kück. Dieser gab sich trotz des schwierigen Spiels von Jimmy nicht auf und konnte im letzten Satz sogar ein 8:2 Rückstand drehen. Als Thomas dann auch noch klar gegen Haar verlor, lag es an Dennis uns im Spiel zu halten. Dieser spielte mit seiner neuen Noppe gut gegen Mirko Kück mit, verlor aber dennoch mit 3:1.

Ärgerliche Niederlage, da Christian gegen Becker bereits 2:1 geführt hatte und wir Tim auch gute Chancen hatten weiter zu verkürzen. Daher fällt das 3:9 evtl. ein wenig zu hoch aus. Am nächsten Tag wollten wir alles besser machen.

Das späte Spiel gegen Lilienthal sollte sich zu einem echten Krimi entwickeln. Ohne Björn und dafür mit Frank Mindermann traten wir gegen die alten Bekannten aus der letzten Saison an.

Bei den Doppeln verlief alles optimal. Dennis und Christian ließen ein Feuerwerk los und gaben gerade mal 12 Punkte in drei Sätzen ab. Thomas und Jimmy spielten viel besser als am Tag zuvor und gewannen knapp in 5. Tim und Frank spielten auch sehr souverän und gewannen mit 3:1.

Was dann geschah war unerklärlich. Wir gewannen in der ersten Einzelrunde lediglich ein Spiel durch Tim (3:0). Jimmy verlor nach 2:0 Satzführung gegen Nieters und Dennis, der wieder mit seinem alten Schläger spielte, verlor nach einer 10:8 Führung im 5. Alle anderen Einzel gingen deutlich an Lilienthal. Wir waren schon enttäuscht, dass wir mit einem 4:5 in die zweite Einzelrunde gingen, wollten uns aber nicht aufgeben.

War es Pech oder einfach fehlende Nervenstärke, dass sowohl Jimmy als auch Thomas beim Stand von 9:9 im Entscheidungssatz beide 9:11 verloren haben? Ich denke es spielte beides ein wenig mit hinein. Nun mussten also Dennis und Christian die Oytener im Spiel halten. Beide spielten nun wie ausgewechselt. Dennis gewann relativ souverän gegen Thoms mit 3:1. Christian ließ Bollmann nicht den Hauch einer Chance und gewann sehr deutlich mit 3:0. Tim konnte im unteren Paarkreuz seinen zweiten Sieg einfahren. Gegen Heer gewann er mit einer ruhigen und guten Leistung mit 3:1. Frank gelang heute leider nicht viel und musste Gerd Müller mit einem 1:3 zum Sieg gratulieren.

Es ging mir 7:8 ins Abschlussdoppel. Hier gibt es nicht viel zu sagen, außer, dass Dennis und Christian ans erste Doppel anknüpften und auch Lilienthals 1er-Doppel mit 3:0 schlugen. Ganz starke Vorstellung und die Rettung des Unentschieden.

Ein Punkt am Wochenende ist evtl. einer zu wenig. Gegen Worpswede darf und kann man verlieren. Insgesamt ging das das Unentschieden gegen Lilienthal in Ordnung. Nur will man bei einem 4:0 der Doppel auch gewinnen. Zumal 4 von 5 Fünfsatzspiele an Lilienthal gingen. Sehr ärgerlich. 

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