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SchwachSuper 

Samstag um 14 Uhr fiel der Startschuss in Grohn zum dritten Auswärtsspiel der ersten Damen.

Die BOL-Mannschaft der Grohnerinnen hat sich in dieser Saison mit Stefanie Greten verstärkt, die bis zuletzt in der Verbandsliga positiv agierte. Die Chancen standen dennoch nicht schlecht, weil die Oytenerinnen „durch die Bank“ vermutlich ein bisschen besser aufgestellt sind.

Die TVO-Damen starteten mit der gewohnten Doppelaufstellung. Kathi und Karin spielten gegen dieNummer 3 und 4, Kaprolat und Müller. Der erste Satz wurde schnell gewonnen (11:3) danach wurde das Spiel deutlich ausgeglichener. Letztendlich konnten die beiden Oytenerinnen den ersten Punkt für den TVO sichern. Bei Martina und Inken lief es gegen das obere Paarkreuz der Grohnerinnen nicht so gut. Zwar waren die beiden nicht ganz Chancenlos, fanden am Ende aber kein Patentrezept und musste zum 0:3 gratulieren.

Erste Einzelrunde: Kathi machte gegen Selking kurzen Prozess. Die Grohnerin hielt zwar gut gegen Kathis Angriffsspiel gegen, es reichte jedoch nicht für einen Satzgewinn, sodass Kathi ihre positive Serie fortsetzen konnte. Bei Inken lief es genau anders herum. Das Spiel gegen Greten war über drei Sätze sehr ausgeglichen, aber es fehlte das Quäntchen Glück und Inken verlor drei Mal zu 9. Als nächstes musste Karin gegen Kaprolat ran. Im ersten Satz fand Karin noch nicht so recht ins Spiel (4:11) konnte in den folgenden drei Sätzen aber den Spieß umdrehen und holte den nächsten Punkt für den TVO. Am Nebentisch ging es enger zu. Martina spielte gegen Müller zunächst knappe Sätze (12:14, 11:8 und 11:9). Im vierten Satz zeigte Martina Nervenstärke und gewann klar mit 11:6. Somit stand es nach dieser Runde 4:2 für Oytens Erste.

Jetzt folgte das Spitzenspiel: Nummer 1 gegen Nummer 1. Im ersten Satz fand Kathi kein richtiges Rezept gegen die unangenehme Noppe und spinnige Vorhand von Greten (11:2). Dann fing sich Kathi und die beiden boten ein Sahnestück fürs Auge. Kathi griff gekonnt an, Greten zauberte den ein oder anderen Abwehrball mit der Noppe hervor. Teilweise lange spannende Ballwechsel zogen sich über die folgenden 4 Sätze. Im 5. Satz musste Kathi ihrer Gegnerin leider zum 8:11 gratulieren. Am Nebentisch ging es deutlich schneller. Inken holte den nächsten Punkt (3:0) gegen Selking. Martina spielte als nächstes gegen Kaprolat. Nach den ersten drei engen Sätzen (2:1 für Martina) verlor Martina den Faden. Das zuvor von Ihr diktierte Spiel nahm jetzt Kaprolat in die Hand. Kleine Fehler von Martina und gute Angriffe von Kaprolat führten letzten Endes zur 2:3 Niederlage. Am Nebentisch gewann Karin den ersten Satz zu 1. Danach legte Müller eine Schippe drauf und Karins Topspin wollte einfach nicht mehr auf dem Tisch landen (10:12). Karin besann sich, griff fokussiert in den folgenden Sätzen an und gewann diese zu 8 und zu 7.

Es folgten die Spiele 1 gegen 3 und 3 gegen 1. Diese gingen genauso aus, wie es das Papier vorherzusagen schien. Jeweils 3:0 für die Spitzenspielerinnen der Mannschaften. Karin und Inken starteten gleichzeitig. Inken wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann schnell und zielsicher gegen Müller. Aber dieser Punkt sollte gar nicht benötigt werden. Karin gewann die ersten beiden Sätze gegen Selking. Im 3. Satz schlichen sich kleine Fehler ein, die Selking zurück ins Spiel führten. Karin wollte es nochmal spannend machen, hat aber dann wieder ernst gemacht und gewann den vierten Satz 11:9 und holte den vorzeitigen Sieg nach Oyten. Verdient kann man Karin „(Wo)Man oft he Match nennen, weil sie starke 3,5 Punkte zu diesem Erfolg beigesteuert hat.

Vielen Dank auch an Ralf und Heiko, die die Damen vom ersten bis zum letzten Ball unterstützt haben und viele wertvolle Coaching-Tipps zum besten gegeben haben.

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TT News

1. Herren Herbstmeister
Mit einem überzeugenden 9:1 über Schlusslicht Ritterhude III hat die 1. Herren die Vorrunde erfolgreich beendet.
2. H: 9:6 zum Hinrundenabschluss
Auch im letzten Spiel der Hinrunde konnte die 2. Herren die weiße Weste behalten und Holtum Geest mit 9:6 bezwingen. Damit wurde die Serie als einzige ungeschlagene Mannschaft auf Platz 3 beendet.
1. Herren: Mit zwei Unentschieden Tabellenerster
Zwei schwierige Auswärtsspiele standen für unsere 1. Herren an. Zunächst ging es am Freitag zum Aufsteiger TuS Huchting. Krankheitsbedingt musste man kurzfristig auf Arne verzichten und für ihn sprang ich ein.

Die Doppel verliefen dank der Aufholjagd von Frank Müller und Frank Mindermann nach Plan. Nach zwei verlorenen Auftaktsätzen kamen sie immer besser rein und triumphierten in fünf. Genauso machte es Dirk, der nach 0:2 Satzrückstand mit Linkshänder Schwiering doch noch einen der besten Spieler der Liga besiegen konnte. Mit einer unglaublichen Ruhe am Tisch und starken Rückhandschüssen trieb er Schwiering zur Verzweifelung. Durch den klaren Erfolg von Oli gegen May, führten wir mit 4:1.

Doch Frank Müller so wie Franz zeigten nicht ihre beste Leistung und unterlagen sang und klanglos. Zwar kämpfte ich Murck in fünf Sätzen nieder, aber Frank Mindermann überzeugte gegen Helvogt lediglich im ersten Satz. Durch Niederlagen von Oli, Frank Müller, Frank Mindermann und mir, so wie Siegen von Dirk und Franz, konnten wir durch den klaren Erfolg von Oli und Dirk im Abschlussdoppel lediglich einen Punkt retten.

Am Sonntag musste man dann beim Tabellenschlusslicht SV Werder Bremen III ran. Durch deren 8:8 beim Tabellenführer TuS Wremen am Samstag waren wir gehörig gewarnt, aber da Oli sich am Freitag verletzt hatte und dadurch kein Einzel spielen konnte, gab es ohnehin gar keinen Grund zum Unterschätzen. Trotzdem hätte der Beginn unglücklicher nicht laufen können. Alle drei Doppel wurden im Entscheidungssatz verloren. Vor allem das HSV Doppel mit Frank Müller und mir hätte das Doppel keinesfalls verlieren dürfen, da wir im vierten Satz mehrere Matchbälle ungenutzt ließen. In der ersten Einzelrunde gewannen Franz, Dirk und Arne deutlich, während sich Frank Müller ähnlich deutlich geschlagen geben musste. Im unteren Paarkreuz vergaben sowohl Frank Mindermann als auch ich mehrere Matchbälle. Nach der überraschend deutlichen Niederlage von Dirk sah man sich auf einmal einem 3:7 gegenüber. Doch wir kämpften uns zurück und holten vier sehr deutliche Siege am Stück zum 7:7 Ausgleich. Lediglich ich konnte mich nicht einreihen und unterlag dem erfahrenen Abwehrspieler Frank Mahler, trotz 10:7 Führung im vierten Satz mit 1:3. Franz und Arne überzeugten dann zumindest nochmal im Abschlussdoppel zum versöhnlichen 8:8 Unentschieden, das die Mannschaft von Frank Mindermann auf Tabellenplatz eins beförderte.

"Natürlich wollten wir nach Möglichkeit mindestens drei Punkte aus den beiden Duellen holen. Aufgrund der Verletzung von Oli und der Tatsache, dass wir gegen Werder viel Pech hatten, was man schon daran sieht, dass wir neun (!) Sätze mehr gewonnen haben, ist es aber wieder in Ordnung" wusste Frank selbst nicht so genau, wie er die beiden Leistungen einordnen sollte. Am kommenden Samstag geht es dann in der heimischen Halle gegen die TuSG Ritterhude den Hinrundenabschluss.