Spielberichte

Bewertung:  / 2
Nachdem wir in der ersten Runde ein Freilos erwischt hatten, galt es in der zweiten Runde ein extrem dickes Brett zu bohren. Schließlich mussten wir beim Vizemeister in Embsen antreten. 

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Bewertung:  / 4
Nichts wurde es mit einem Sieg zum Abschluss. Beim TSV Daverden kassierten wir eine 6:9-Niederlage und beendeten die Saison damit auf einem guten vierten Platz.

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Bewertung:  / 0

Mehr als 5 Jahre spielte unsere Mannschaft, egal ob wir als Oyten II., III. oder IV. aufliefen, iimmer um die Meisterschaft in der 2. BK mit und stiegen 2 oder 3 Mal auf. In diser Saison kam alles anders. Durch die Zusammenlegung von 1. und 2. BK wurde die Klasse deutlich stärker. Für uns neu waren die 1. Mannschaften aus Blender, Uesen, Weser Barme und Otterstedt.

Die Hinserie absolvierten wir unter unseren Erwartungen. Durch einen Aufstellungsfehler mussten wir sogar einen dringend benötigten Punkt an Posthausen abgeben, die sich hierdurch benahe vor dem Abstieg gerettet hättten. Wir  beendeten die Hinserie im Tabellenkeller, aus dem wir uns in der Rückserie befreien wollten.

Das wurde wesentlich erschwert durch eine erhebliche Verstärkung des vermeintlich sicheren Abstiegskandidaten aus Dauelsen. Die siegten dann auch ein ums andere Mal und hatten nichts mehr mit dem Abstieg zu tun.

Weitere, eingeplante Punkte konnten wir nicht machen, wie in unseren beiden Niederlagen gegen Holtum 1. Zwei Niederlagen gegen die Mannschaft um Ralf Puvogel mit 9:7 sprechen für sich. Was die 5-Satz Machtes angeht, hatten wir in dieser Saison das Glück nicht gepachtet.

Somit standen wir über die gesamte Rückserie mit dem Rücken zur Wand. Die Nerven kamen ins Spiel und es gab doch in einigen Einzeln Niederlagen, die nicht zu erwarten waren. So konnten Spieler gegen uns punkten, die in der gesamten Saison noch gar nicht oder fast gar nicht gewinnen konnten.

Wir haben glücklicher Weise als Mannschaft sehr gut harmoniert und auch funktioniert. Wie in den Vorjahren hatten wir sehr viel Spaß. Dadurch wurde es möglich, zwei  Bigpoints zu machen und zwar durch unsere

Unentschieden gegen Blender und Hutbergen II.

Man of the Match war gegen Blender unser Joker, Kai Tolksdorf der drei Punkte beisteuerte.

Gegen Hutbergen erlebten wir einen kleinen TT Krimi. Nach einem guten Start mit 2:1 für uns nach den Eingangsdoppeln ging Hutbergen mit 8:4 in Führung und eigentlich waren wir schon abgestiegen. Die letzen 4 Spiele gingen dann an uns. Das Abschlussdoppel mit Chris und Bernd vergab im 5. Satz zuerst 3 Matchbälle, danach vergaben Blume/Wieseloh einen Matchball, bevor wir jubeln durften. Ein echtes Herzschlagfinale...

Wir beenden die Saison Punktgleich mit Posthausen II. Unser Spielverhältnis ist jedoch vor unserem letzten Spiel schon um 10 Spiele besser. Deshalb können wir heute ganz entspannt in Uesen aufspielen.

Bewertung:  / 2
Im letzten Heimspiel der Saison haben wir uns keine Blöße gegeben und gegen Schlusslicht Etelsen 9:5 gewonnen.

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Bewertung:  / 10
Binnen 24 Stunden waren wir gleich zweimal gefordert. Zunächst ging es nach Hutbergen, ehe wir nur einen Tag später mit dem TSV Embsen die erfolgreichste Mannschaft der Rückrunde zu Gast hatten. Am Ende gab es jeweils einen 9:6-Erfolg für uns. Damit können wir den abschließenden beiden Spielen ganz entspannt entgegensehen. Sollten wir diese auch noch zu unseren Gunsten entscheiden, können wir die Saison sogar auf Platz drei beenden.

In Hutbergen mussten wir auf Gunnar verzichten. Für ihn rückte Jörn ins Team. Eine Maßnahme, die sich bezahlt machen sollte, denn "Jörni" hatte mit seiner Leistung großen Anteil am späteren Sieg. Aber auch Inken und Artur blieben im Einzel ungeschlagen, während Klaus und Jan-Thomas zumindest einen Sieg beisteuerten. Ganz im Gegensatz zum Käptn, über dessen Leistung geflissentlich der Mantel des Schweigens gelegt werden durfte. 
Pikanterie am Rande: Hutbergens Oehlerking hatte einen ähnlich guten Tag wie Kai erwischt und sich nach seiner zweiten Niederlage im Einzel bereits unter die Dusche begeben. Und das sollte er noch bereuen, denn im weiteren Verlauf roch es gewaltig nach dem Schlussdoppel. Daher hieß es Umziehen für Oehlerking. Doch er hatte die Rechnung ohne unseren Büffel gemacht. In seiner ihm ganz eigenen Art und Weise kämpfte Artur Hutbergens Wälz in fünf Sätzen nieder. Und da Jörn ebenfalls nichts anbrennen ließ, war das 9:6 perfekt und Oehlerking hätte sich doch nicht umziehen müssen!

Gegen Embsen hatten wir einen denkbar schlechten Start erwischt und sahen uns einem 1:4 gegenüber. Für den einzigen Zähler sorgte das Doppel Artur und Jan-Thomas. Was folgte, waren vier Siege in Folge und beim 5:4 war die erste Führung geschafft. Im oberen Paarkreuz setzte es dann erneut zwei Niederlagen. Zwar verlangten Klaus und Inken ihren Gegnern alles ab, doch am Ende fehlte auch das nötige Quäntchen Glück gegen Schmeelk und Budelmann. Einen ganz starken Tag hatte Gunnar erwischt. Hatte er schon in seinem ersten Einzel nichts anbrennen lassen. revanchierte er sich gegen Ditzfeld in eindrucksvoller Manier für die Niederlage im Hinspiel und glich zum 6:6 aus. "Jawoll, ich bin zurück", kommentierte Gunnar seine Leistung. Deutlich mehr Mühe hatte Artur, doch letztlich gewann er wieder einmal in fünf Sätzen. Da auch Jan-Thomas keine Probleme hatte, lag es nun an Kai, uns das Schlussdoppel zu ersparen. Und im Gegensatz zum Vortag war der Käptn deutlich besser. Das sollte aber nicht bedeuten, dass es einen glatten Gang geben sollte. Nein, im Gegenteil. Hatte er den ersten Satz deutlich gewonnen und auch im zweiten Durchgang ein 10:6 vorgelegt, musste Kai den noch 11:13 abgeben. Das sorgte nicht für Sicherheit, wie das 3:11 im dritten Satz unterstreichen sollte. Doch der Käptn kämpfte sich zurück und schien beim 51 im fünften Satz bereits auf die Siegerstraße eingebogen. Aber da Tischtennis bekanntlich ja auch im Kopf entschieden wird, wurde es einmal mehr ein echter Krimi. Spätestens beim 10:10 war die Halle dann auch ein kleiner Hexenkessel. Jeder Punktgewinn wurde lautstark gefeiert. Für das andere Punktspiel sogar zu laut, sodass die Spiele kurzerhand unterbrochen wurden. Kai war es ganz egal und nach dem vierten Matchball war es geschafft - 14:12. Damit war der Sieg geschafft und der Grieche konnte kommen.

Zum Abschluss geht es jetzt noch gegen Etelsen und Daverden. Spiele, die wir eigentlich gewinnen sollten. Gelingt das, gilt es das Ergebnis zwischen Uesen und Embsen abzuwarten. Denn aktuell sind wir punktgleich mit Uesen, haben aber das etwas schlechtere Spielverhältnis.

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